CDU steht weiterhin zu Liedolsheimer Einkaufsmarkt

Dem Aktvitätenbericht des CDU-Vize Heinz Wegener ist zu entnehmen, dass das Jahr 2009 geprägt war, vom „Superwahljahr“.

Die CDU ist insgesamt mit den Ergebnissen und dem darin ausgedrückten Vertrauen der Dettenheimer Wahlbürger sehr zufrieden. Lediglich bei den Kommunalwahlen wird es Ziel sein, einen stärkeren Vorwärtstrend anzustreben.

Im Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden Dieter F. Threumer wurde der Wunsch deutlich, eine Verjüngung des Altersschnitts zu erreichen. Soll heißen, es sollten weitere jüngere Mitglieder angesprochen und aktiv in den Gemeindeverband eingebunden werden. Die Kommunalwahl mit ihrem positiven Ergebnis gibt Anlass, in dieser Richtung weitere starke Akzente zu setzen.

Dem Bericht vom Fraktionsvorsitzenden im Gemeinderat, Manfred Oberacker, der seinen Bericht in die Schwerpunkte der einzelnen Monate gliedert, wird die Leistung der Gemeinderatsarbeit deutlich. Hierbei sind Ergebnisse wie die Übergabe der neuen Friedhofskapelle im OT Rußheim über die Bemühungen der Baugebietsentwicklung bis zur Festhalleneinweihung, die am heutigen Freitag, den 30. April zur Inbetriebnahme nach gründlicher Sanierung ansteht. Unbefriedigend ist nach Oberackers Ausführung, dass der Start des neuen Einkaufsmarktes, trotz abgeschlossener Verhandlungen mit Grundstückseigner und Betreiber bis zur baurechtlichen Genehmigung verschleppt wird, wegen des Abarbeitens eingereichter Eingaben von Anliegern. Die CDU steht zu dem Markt und hofft mit vielen Dettenheimern auf baldigen Baubeginn.

Dem Bericht von Bürgermeister Lothar Hillenbrand ist zu entnehmen, dass die in diesem Zusammenhang stehende Neugestaltung der nördlichen Zufahrt Liedolsheims kurz vor ihrem Start steht. Auch hier ist bereits das beauftragte Ingenieurbüro bereits bei den Feinarbeiten, so dass bereits im Juli mit dem Baubeginn gerechnet werden kann. Damit erhalten die Anwohner im Erikaweg endlich ihre verdiente Entlastung, weil der Bolzhof dann an dem neuen Kreisel angebunden wird.

Ansonsten zeigt sich der Kreisrat auch mit der Umstellung der Müllentsorgung in Richtung Landratsamt zufrieden. Auch die Kombihöfe laufen inzwischen recht gut.